Archive for June 2011

Aminata & Astronauts – Capatosta d'Estate

Wann: Fr 1. Jul. 2011 20:30 bis 22:00  MESZ

Status des Termins: bestätigt

“Aula”-Autor nennt KZ-Häftlinge “Landplage” – Rechtsextremismus – derStandard.at › Inland

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sie kommen wieder aus ihren löchern, dank presseförderung
Öllinger verlangt Distanzierung von FPÖ-Chef Strache

"Aula"-Autor nennt KZ-Häftlinge "Landplage" – Rechtsextremismus – derStandard.at › Inland

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Öllinger verlangt Distanzierung von FPÖ-Chef Strache

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Öllinger verlangt Distanzierung von FPÖ-Chef Strache

Athens War Zone: Latest dramatic footage of Syntagma square riots

It's make or brake today in Greece - as the government sits down to vote on tax hikes and spending cuts. It's viewed as the country's last chance to stave off default - something that could have ruinous consequences for the Euro. But public opposition has turned violent. Scenes from downtown Athens resemble a warzone as protesters clash with police amid volleys of tear gas. Hundreds of thousands of people nationwide walked off their jobs in the strike against austerity. They say drowning the country in debt at crippling interest rates has failed once - and it'll fail again.

Fenzl Experience – Hells Angels MC – Season End

Wann: Sa 8. Okt. 2011 20:00 bis 23:30  MESZ

Status des Termins: bestätigt

Fenzl Experience – Hells Angels MC – Season End

Wann: Sa 8. Okt. 2011 20:00 bis 23:30  MESZ

Status des Termins: bestätigt

Neu entdecktes Tagebuch: Jeder konnte es wissen | Wissen | ZEIT ONLINE

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"Die Forschungen der letzten zwei Jahrzehnte indes haben hinreichend gezeigt, dass jeder wissen konnte, der wissen wollte – mitunter sehr detailliert. Fest steht auch: Die »Volksgemeinschaft« hatte begriffen, dass den Juden »nichts Gutes« widerfuhr. Friedrich Kellners Tagebücher nun belegen eindrücklich, was man alles wann und wo in Erfahrung bringen konnte."
Ein Jahrhundert-Dokument: Von 1939 bis 1945 führte Friedrich Kellner, ein kleiner Justizbeamter in der hessischen Provinz, sein politisches Tagebuch. Es zeigt, wie viel der Normalbürger von den Verbrechen des NS-Regimes mitbekam. Jetzt wird Kellners Journal erstmals veröffentlicht.

Neu entdecktes Tagebuch: Jeder konnte es wissen | Wissen | ZEIT ONLINE

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"Die Forschungen der letzten zwei Jahrzehnte indes haben hinreichend gezeigt, dass jeder wissen konnte, der wissen wollte – mitunter sehr detailliert. Fest steht auch: Die »Volksgemeinschaft« hatte begriffen, dass den Juden »nichts Gutes« widerfuhr. Friedrich Kellners Tagebücher nun belegen eindrücklich, was man alles wann und wo in Erfahrung bringen konnte."
Ein Jahrhundert-Dokument: Von 1939 bis 1945 führte Friedrich Kellner, ein kleiner Justizbeamter in der hessischen Provinz, sein politisches Tagebuch. Es zeigt, wie viel der Normalbürger von den Verbrechen des NS-Regimes mitbekam. Jetzt wird Kellners Journal erstmals veröffentlicht.

Neu entdecktes Tagebuch: Jeder konnte es wissen | Wissen | ZEIT ONLINE

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"Die Forschungen der letzten zwei Jahrzehnte indes haben hinreichend gezeigt, dass jeder wissen konnte, der wissen wollte – mitunter sehr detailliert. Fest steht auch: Die »Volksgemeinschaft« hatte begriffen, dass den Juden »nichts Gutes« widerfuhr. Friedrich Kellners Tagebücher nun belegen eindrücklich, was man alles wann und wo in Erfahrung bringen konnte."
Ein Jahrhundert-Dokument: Von 1939 bis 1945 führte Friedrich Kellner, ein kleiner Justizbeamter in der hessischen Provinz, sein politisches Tagebuch. Es zeigt, wie viel der Normalbürger von den Verbrechen des NS-Regimes mitbekam. Jetzt wird Kellners Journal erstmals veröffentlicht.

“Die Arbeit ist etwas Unnatürliches.”

Das sagt zumindest der französische Schriftsteller Anatole France und schließt das Bonmot ab mit “Die Faulheit allein ist göttlich.” Er fügt sich damit gut ein in die Sicht auf die Welt, die unsere Gesellschaft hat: Die böse Arbeit, die wir alle leisten, weil wir dafür bezahlt werden und uns so unsere Freizeit leisten können.

Was wir hier sehen ist eine ganz perfide Umdeutung von Arbeit in “Erwerbsarbeit” mit sehr negativer Konnotation. Aber Arbeit ist der “Ernst des Lebens” wie wir wissen, der dem gesellschaftlichen Leitbild entsprechend nicht nur den gesellschaftlichen Status sondern auch den Wert des eigenen Lebens und Wirkens festigt.

Wir als Menschen tun uns hier auf zwei Arten keinen Gefallen: Wir schieben bei weitem zu viel Bedeutung auf die Erwerbsarbeit, die für viele wirklich nicht zwingend befriedigend uns/oder erfüllend ist und wir entwerten die vielen phantastischen Dinge, die wir alle neben unserer Erwerbsarbeit tun.

Arbeit ist erstmal alles, in das ich Arbeit und Aufwand stecke: Arbeit ist wenn ich im Job eine Klausur stelle genauso wie dieser Text hier Arbeit ist. Arbeit ist auch nichts negatives, denn im speziellen bei denen Tätigkeiten, die nicht aus der Erwerbsarbeit kommen, bei den so gerne abfällig als “Hobbies” gebrandmarkten Dingen, entsteht etwas aus den Menschen heraus. Aus innerem Drang und nicht monetärer Motivation.

Dies ist aber keineswegs ein “Erwerbsarbeit” ist immer blöd Text. Es gibt viele großartige Jobs (ich habe das Glück und habe einen solchen) und es gibt wahnsinnig viele immens wichtige Jobs, die vielleicht nicht immer Spaß machen, aber dafür das Leben vieler beinflussen und besser machen.

Doch was unsere komische Umdefinition von “Arbeit” geleistet hat, ist Menschen, die eben keine Erwerbsarbeit leisten noch mehr in die Ecke zu drängen als ihr oft leider vorherrschender Mangel an finanziellen Mitteln das eh schon tut. Wir erklären “Arbeitslose” implizit zu schlechteren Menschen und wischen dabei nebenher auch noch Konzepte wie das bedingungslose Grundeinkommen weg. Weil dann ja “keiner mehr arbeiten würde”. Alles nur weil wir uns haben erzählen lassen, dass nur bezahlte, abhängige Erwerbsarbeit gut sei. Wasn Unfug.

flattr this!

“Die Arbeit ist etwas Unnatürliches.”

Das sagt zumindest der französische Schriftsteller Anatole France und schließt das Bonmot ab mit “Die Faulheit allein ist göttlich.” Er fügt sich damit gut ein in die Sicht auf die Welt, die unsere Gesellschaft hat: Die böse Arbeit, die wir alle leisten, weil wir dafür bezahlt werden und uns so unsere Freizeit leisten können.

Was wir hier sehen ist eine ganz perfide Umdeutung von Arbeit in “Erwerbsarbeit” mit sehr negativer Konnotation. Aber Arbeit ist der “Ernst des Lebens” wie wir wissen, der dem gesellschaftlichen Leitbild entsprechend nicht nur den gesellschaftlichen Status sondern auch den Wert des eigenen Lebens und Wirkens festigt.

Wir als Menschen tun uns hier auf zwei Arten keinen Gefallen: Wir schieben bei weitem zu viel Bedeutung auf die Erwerbsarbeit, die für viele wirklich nicht zwingend befriedigend uns/oder erfüllend ist und wir entwerten die vielen phantastischen Dinge, die wir alle neben unserer Erwerbsarbeit tun.

Arbeit ist erstmal alles, in das ich Arbeit und Aufwand stecke: Arbeit ist wenn ich im Job eine Klausur stelle genauso wie dieser Text hier Arbeit ist. Arbeit ist auch nichts negatives, denn im speziellen bei denen Tätigkeiten, die nicht aus der Erwerbsarbeit kommen, bei den so gerne abfällig als “Hobbies” gebrandmarkten Dingen, entsteht etwas aus den Menschen heraus. Aus innerem Drang und nicht monetärer Motivation.

Dies ist aber keineswegs ein “Erwerbsarbeit” ist immer blöd Text. Es gibt viele großartige Jobs (ich habe das Glück und habe einen solchen) und es gibt wahnsinnig viele immens wichtige Jobs, die vielleicht nicht immer Spaß machen, aber dafür das Leben vieler beinflussen und besser machen.

Doch was unsere komische Umdefinition von “Arbeit” geleistet hat, ist Menschen, die eben keine Erwerbsarbeit leisten noch mehr in die Ecke zu drängen als ihr oft leider vorherrschender Mangel an finanziellen Mitteln das eh schon tut. Wir erklären “Arbeitslose” implizit zu schlechteren Menschen und wischen dabei nebenher auch noch Konzepte wie das bedingungslose Grundeinkommen weg. Weil dann ja “keiner mehr arbeiten würde”. Alles nur weil wir uns haben erzählen lassen, dass nur bezahlte, abhängige Erwerbsarbeit gut sei. Wasn Unfug.

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Hannes Kahses, Florian Tuchacek, Jan Fenzl – Louisianna Blues Pub

Wann: Sa 18. Jun. 2011 20:00 bis 23:30  MESZ

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Fenzl Experience – Mountain Jam

Wann: Fr 24. Jun. 2011 20:00 bis 23:30  MESZ

Wo: Holländer
Status des Termins: bestätigt