My Fenzl Experience

Fenzl Experience

Gestern wurde endlich ein von mir lange gehegter Wunsch wahr: Einmal mit den Fenzl Experience spielen. Ok, man kann sagen zu zwei Drittel war mir dieser Wunsch schon vor ~sechs Jahren erfüllt - Edi (g) und David (d) sind ja so wie ich proud members of the Dirty Alex Connection. Da die Adele (b) - angeblich, siehe unten - derzeit aber in Spanien studiert, hab ich nun für drei Gigs Gelegenheit, beim Bluesrock aus Wienwest mitzumischen.

Neuerdings aber sind die Fenzls in Bassistennotstand geraten, so dass sie nun die Basissten wie Unterhosen wechseln müssen. Der Grund dafür ist nämlich der: Edis Papa Werner hat für die Adele aus vier Autolautsprechern und einem Autoverstärker einen neuen Bassverstärker konstruiert. Damit das Ding auch die starken Signale eines Rockbasses schnell genug rüberbringen kann, steckt in dem Teil der ärgste Kondensator den Werner in seinem reichhaltigen Fundus aus Elektroschrott finden konnte. Da das kleine Monster 1 Farad (!) liefert, ist es nicht nur tödlich sollte man in den Stromkreis kommen sondern bei Kurzschlüssen auch explosiv.

Tja, und das ist auch der wahre, an dieser Stelle erstmals veröffentlichte Grund, warum den Fenzls die Bassisten wegsterben wie die Fliegen. Adele ist "in Spanien", Roli "in Mozambique", und ich warte auch schon zitternd, wann es mich treffen wird.

One Response to “My Fenzl Experience”

  1. Hannes says:

    Red ned, spü